Musikalischer
Lebenslauf Josef Nejez
Für Josef Nejez, geb.
1945, war Musik von seiner
Kindheit an ein wichtiger
Lebensinhalt.
Ausgehend von
der Kirchenmusik - als Sänger
und Organist - hat er in
verschiedensten Bereichen
der Musik als Instrumentalist,
Komponist und Arrangeur Erfahrungen
gesammelt.
So spielte er
in seinen späteren Mittelschuljahren
Saxophon in einer von ihm
gegründeten Tanzkapelle,
anschließend Klarinette
in einer Dixieland-Jazzband
und weiters Bassgitarre in
verschiedenen Popmusik-Gruppen.
In
den frühen Siebzigerjahren
fand er mit diesem Instrument
Anschluss an die Wiener Studiomusiker-Szene
und spielte - neben seinem
Hauptberuf als Seilbahntechniker
- einige Jahre lang als Substitut
in der ORF-Bigband, für
die er auch eine Reihe von
Instrumental-Stücken
komponierte.
Etwa 1980 kehrte
er als Sänger und Korrepetitor
im Konzert- und Kirchenchor "Consortium
Musicum Alte Universität" in
den Bereich der klassischen
Musik zurück. Für
dieses Ensemble komponierte
Josef Nejez u. a. zwei Messen,
die bereits mehrmals im In-
und Ausland aufgeführt
und im ORF übertragen
worden sind.
Seit 1995 spielt
er Klarinette bei der "Wiener
Tonkunst-Vereinigung" und
präsentierte mit seinem "4/4-Scherzo
capriccioso" sein erstes
Orchesterwerk.
Bei der Österreichischen
Seilbahntagung 1999 in Graz
präsentierte er mit
dem ANEMOS-Quintett eigene
Werke und widmete zur Jahrtausendwende
mit der "Seilbahner-Festfanfare" und
dem "Seilbahner-Marsch" jener
Branche zwei Kompositionen
für Blasmusik, in der
er als Techniker und Redakteur
seit vielen Jahren tätig
ist. |