Musikalische Leitung

Günther Ploner

Günther Ploner studierte Violine bei Frau Prof. Isabella Cavagna am Musikkonservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen. Ab dem 4. Studienjahr musizierte er im „Quartetto d’archi“ unter der Leitung von Prof. Mazza. Vor Erlangen des „Diplomino“ unterbrach er sein Studium, um den Militärdienst abzuleisten. Während dieser Zeit war er Mitglied des Militärchores und leitete diesen 6 Monate lang mit großem Erfolg.
Er wurde zudem bereits vor seiner Diplomierung vom Haydn Orchester von Bozen und Trient als Substitut berufen. Zeitgleich studierte er als Privatschüler bei diversen Professoren an der Musikhochschule in Wien.

Nach seinem Studienabschluss 1991 in Bozen war er 9 Jahre lang fixer Substitut beim Haydn Orchester sowie 11 Jahre lang Mitglied des Kurorchesters Meran.
Nach einigen Jahren als Lehrer für Violine an der Musikschule wechselte er an die Oberschule und unterrichtete Violine und Bratsche sowie 3 Jahre lang Musikerziehung im Klassenverband.
Günther Ploner belegte in der Folge Meisterkurse für Bratsche bei Prof. Ferdinand Erblich sowie für Kammermusik bei Prof. Robert Cohen. Später begann er das Studium für Bratsche bei Prof. Andrea Albertani am Musikkonservatorium „Claudio Monteverdi“ in Bozen. Nach seinem Studienabschluss im Fach Bratsche 2006 war er 3 Jahre lang als Substitut für Bratsche im Tiroler Sinfonie Orchester in Innsbruck tätig. Zeitgleich absolvierte er ein Spezialisierungsjahr bei Prof. Luca Ranieri in Brescia.
Als Konzertmeister und Musiker tritt er mit verschiedenen Ensembles auf, mit denen auch zahlreiche Tonträger eingespielt wurden. Als Gründer und Stehgeiger des „Gala Tanzorchesters“ spielte er wiederholt bei Bällen und Silvesterfeiern, vor allem in Meran und Innsbruck, zum Tanze auf.
Seit 2013 unterrichtet er Violine am Sprachengymnasium „Walther von der Vogelweide“ in Bozen.
Seit 2015 musiziert er immer wieder mit dem Tiroler Kammerorchester „InnStrumenti“.

Am 15. August 2018 übernahm er die musikalische Leitung des Stadtpfarrchores und seiner Ensembles.